Wein aus La Mancha
La Mancha – Wein aus der Weite Kastiliens
La Mancha gehört zu den großen Weinlandschaften Europas. Südlich von Madrid erstrecken sich Weinberge über die weite Hochebene Kastiliens, geprägt von intensiver Sonne, geringen Niederschlägen und großen Temperaturunterschieden.
Über viele Jahrzehnte wurde La Mancha vor allem mit großen Produktionsmengen und unkomplizierten Weinen verbunden. Dieses Bild greift heute jedoch deutlich zu kurz.
Neben der traditionellen weißen Rebsorte Airén und dem roten Cencibel, wie Tempranillo hier genannt wird, wachsen zahlreiche weitere spanische und internationale Rebsorten. Biologischer und biodynamischer Weinbau, alte Reben und traditionelle Ausbaugefäße stehen heute ebenso für die Region wie moderne Kellertechnik.
Wo liegt La Mancha?
La Mancha liegt im Zentrum Spaniens in der autonomen Gemeinschaft Kastilien-La Mancha. Die geschützte Herkunft erstreckt sich über Teile der Provinzen Albacete, Ciudad Real, Cuenca und Toledo.
Landschaftlich handelt es sich um eine gewaltige Ebene südlich der spanischen Meseta, begrenzt unter anderem durch die Serranía de Cuenca, die Montes de Toledo und die Sierra de Albacete.
Die Landschaft wirkt auf den ersten Blick beinahe endlos. Große Felder, Weinberge, Olivenbäume und Getreide prägen weite Teile dieser zentralspanischen Hochebene.
Die größte Wein-DO der Welt
Die Dimensionen der DO La Mancha sind außergewöhnlich. Der zuständige Consejo Regulador bezeichnet sie hinsichtlich Rebfläche und jährlicher Produktion als größte Wein-Herkunftsbezeichnung der Welt.
Größe allein sagt allerdings nichts über den Stil oder die Qualität eines einzelnen Weines aus.
Gerade innerhalb einer so großen Region unterscheiden sich Rebsorten, Standorte, Alter der Reben, Erträge und Arbeitsweisen der Erzeuger erheblich.
La Mancha liegt höher, als man vermuten würde
Obwohl die Landschaft weitgehend flach ist, befindet sie sich keineswegs auf Meereshöhe.
Ein großer Teil der Weinberge liegt nach Angaben der DO ungefähr zwischen 600 und 800 Metern Höhe. In einzelnen Bereichen werden noch größere Höhen erreicht.
Diese Höhenlage trägt dazu bei, dass sich die Temperaturen zwischen Tag und Nacht deutlich verändern können.
Für die Trauben kann das wichtig sein: Trotz hoher Tageswärme können kühlere Nächte helfen, Säure und aromatische Frische während der Reife zu erhalten.
Ein extremes kontinentales Klima
Das Klima von La Mancha ist ausgesprochen kontinental und trocken.
Die Sommer können sehr heiß werden, während im Winter strenger Frost möglich ist. Die Temperaturspanne innerhalb eines Jahres ist entsprechend groß.
Gleichzeitig erhält die Region mehr als 3.000 Sonnenstunden im Jahr. Die Reben müssen also mit sehr viel Licht, Wärme und Trockenheit zurechtkommen.
Nur rund 300 bis 350 Millimeter Regen
Eine der entscheidenden Eigenschaften der Region ist der geringe Niederschlag. Im langjährigen Mittel nennt die DO lediglich etwa 300 bis 350 Millimeter pro Jahr.
Traditionell wurde deshalb ein großer Teil der Weinberge trocken bewirtschaftet. Die Reben müssen unter diesen Bedingungen effizient mit dem verfügbaren Wasser umgehen.
Trockenheit begrenzt gleichzeitig den Krankheitsdruck durch bestimmte Pilzerkrankungen, stellt die Weinberge in besonders trockenen Jahren aber vor erhebliche Herausforderungen.
Kalk, Ton, Sand und die roten Böden der Mancha
Charakteristisch sind vielerorts helle kalkhaltige beziehungsweise rötlich-braune Böden, die aus kalkreichen Sedimenten entstanden sind.
Kalk, Mergel und Sand treten in unterschiedlichen Anteilen auf. Entsprechend unterscheiden sich Wasserhaltevermögen und Struktur der Böden von Standort zu Standort.
Die kalkhaltigen Böden gelten als eine wichtige Grundlage für strukturierte Rotweine, während sandigere kalkreiche Standorte ebenfalls gute Bedingungen für Weinbau bieten.
Airén – die weiße Rebsorte der Mancha
Keine Rebsorte ist historisch so eng mit La Mancha verbunden wie Airén.
Die weiße Sorte ist hervorragend an extreme Trockenheit und Hitze angepasst. Ihre großen, locker aufgebauten Trauben kommen mit den klimatischen Bedingungen der zentralspanischen Hochebene gut zurecht.
Lange wurde Airén vor allem wegen ihrer Robustheit und hohen Erträge geschätzt. Bei sorgfältiger Arbeit im Weinberg kann die Sorte jedoch frische, trockene Weißweine mit zurückhaltender Frucht und moderater Säure hervorbringen.
Airén kann mehr als Massenwein
Das Image von Airén ist eng mit der historischen Massenproduktion Zentralspaniens verbunden.
Doch Rebsorte und Produktionsmodell sind nicht dasselbe. Alte Reben, geringere Erträge, frühe Lesezeitpunkte und sorgfältige Vinifikation können Airén eine völlig andere Ausdrucksform geben.
Deshalb beschäftigen sich heute wieder Erzeuger bewusst mit alten Airén-Weinbergen und der Frage, wie sich die traditionelle Sorte qualitativ neu interpretieren lässt.
Cencibel – Tempranillo in La Mancha
Die wichtigste traditionelle rote Rebsorte der Region ist Tempranillo. In La Mancha wird sie häufig Cencibel genannt.
Es handelt sich dabei nicht um eine andere Rebsorte, sondern um einen regionalen Namen für Tempranillo.
Cencibel kann unter den warmen Bedingungen der Mancha reife Frucht, Farbe und Struktur entwickeln. Typische Aromen reichen von Kirschen und Pflaumen bis zu dunkleren Beeren, Gewürzen und – bei Fassreife – Röst- und Reifearomen.
Cencibel ist nicht automatisch Rioja
Tempranillo begegnet uns in vielen spanischen Weinregionen. Rioja, Ribera del Duero, Navarra und La Mancha zeigen jedoch, wie unterschiedlich dieselbe Rebsorte ausfallen kann.
Klima, Höhenlage, Böden, Erträge und Ausbau bestimmen den Charakter eines Weines mindestens ebenso stark wie der Name der Rebsorte.
Cencibel aus La Mancha sollte deshalb nicht als Kopie berühmterer Tempranillo-Regionen verstanden werden, sondern als eigene regionale Interpretation.
Verdejo – längst nicht nur Rueda
Verdejo wird vor allem mit der nordwestlich gelegenen DO Rueda verbunden. Die Rebsorte ist jedoch auch für die DO La Mancha zugelassen.
Unter warmen und trockenen Bedingungen kann Verdejo aromatische Weißweine mit Zitrusfrucht, Kräutern und einer charakteristischen würzigen Komponente hervorbringen.
Die Sorte eignet sich dabei nicht nur für klassisch frisch ausgebaute Weißweine. Maischekontakt und alternative Ausbauformen können völlig andere Ausdrucksformen hervorbringen.
Garnacha und weitere spanische Rebsorten
Auch Garnacha Tinta, Bobal, Graciano, Monastrell und weitere spanische Rebsorten sind für La Mancha zugelassen.
Sie erweitern das Spektrum der Region erheblich. Garnacha kann reife Frucht und mediterrane Würze beitragen, während Bobal und Graciano zusätzliche Frische und Struktur liefern können.
Cabernet Sauvignon, Syrah, Merlot und Co.
Neben den traditionellen spanischen Rebsorten besitzt La Mancha eine große Auswahl international verbreiteter Sorten.
Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot, Syrah, Malbec, Petit Verdot und Pinot Noir gehören zu den zugelassenen roten Rebsorten.
Bei Weiß finden sich neben Airén und Verdejo unter anderem Chardonnay, Sauvignon Blanc, Viognier, Riesling und Gewürztraminer.
Diese Vielfalt ermöglicht sowohl reinsortige Weine als auch Cuvées aus regionalen und internationalen Sorten.
Alte Buschreben und Trockenanbau
Traditionell wurden viele Reben in La Mancha als niedrige Buschreben, auf Spanisch „en vaso“, erzogen.
Diese Erziehungsform schützt die Trauben teilweise vor intensiver Sonneneinstrahlung und eignet sich gut für trockene, heiße Regionen.
Alte Reben können zudem tief entwickelte Wurzelsysteme besitzen und liefern häufig geringere Erträge als junge Anlagen.
Gerade solche Weinberge sind für Erzeuger interessant, die zeigen möchten, welches Qualitätspotenzial hinter der traditionellen Weinlandschaft der Mancha steckt.
Von großer Menge zu größerer Differenzierung
Die Geschichte des modernen Weinbaus in La Mancha ist eng mit großen Produktionsmengen verbunden.
Die trockenen Bedingungen, weitläufigen Rebflächen und robuste Sorten wie Airén machten die Region über Jahrzehnte zu einem bedeutenden Lieferanten für große Weinmengen.
Gleichzeitig hat sich die Region technisch und qualitativ stark weiterentwickelt. Temperaturkontrollierte Gärung, sorgfältigere Selektion, geringere Erträge und ein differenzierter Umgang mit Rebsorten haben das Spektrum erheblich erweitert.
Heute stehen unkomplizierte Alltagsweine neben Bio-Weinen, im Fass gereiften Weinen und kleinen handwerklichen Projekten.
Joven – junge Weine aus La Mancha
Junge Weine spielen innerhalb der DO eine wichtige Rolle.
Hier steht weniger die lange Reife als die Frucht der Rebsorte im Mittelpunkt. Moderne temperaturkontrollierte Gärung hilft dabei, frische Aromen zu erhalten.
Gerade Airén, Verdejo und Cencibel können in diesem Stil zugängliche und unmittelbar verständliche Weine liefern.
Tradicional – eine Besonderheit der DO La Mancha
Interessant ist die Kategorie „Tradicional“. Sie bezeichnet Weine, die ohne den klassischen Ausbau kleiner Eichenfässer eine natürliche Entwicklungsfähigkeit besitzen.
Der Ausbau kann beispielsweise in Tanks oder traditionellen Tonbehältern erfolgen.
Damit bewahrt die DO auch eine Verbindung zu älteren regionalen Formen der Weinbereitung.
Tinajas – Wein aus Ton hat in La Mancha Tradition
Große Tonbehälter, sogenannte Tinajas, gehören zur historischen Weinkultur Zentralspaniens.
Lange bevor Edelstahltanks die Keller dominierten, wurden solche Gefäße für Gärung und Lagerung von Wein verwendet.
Heute entdecken einige Erzeuger Ton bewusst wieder. Das Material gibt keine typischen Holzaromen an den Wein ab und ermöglicht dadurch eine andere Entwicklung als der Ausbau im Barrique.
Crianza, Reserva und Gran Reserva
La Mancha kennt neben jungen und traditionellen Weinen auch die klassischen spanischen Reifebezeichnungen Crianza, Reserva und Gran Reserva.
Die Begriffe geben Mindestanforderungen an die Reifung vor und dürfen deshalb nicht beliebig verwendet werden.
Sie sagen allerdings nicht automatisch, dass ein Wein besser ist als ein jüngerer Wein. Qualität beginnt immer bei den Trauben.
Crianza aus La Mancha
Ein roter Crianza aus La Mancha besitzt mindestens zwei Jahre Reifezeit. Ein Teil davon muss im Eichenfass erfolgen.
Dadurch können sich Frucht und würzige Holzaromen miteinander verbinden. Cencibel beziehungsweise Tempranillo eignet sich besonders gut für diesen Stil.
Reserva und Gran Reserva
Reserva-Weine besitzen eine längere vorgeschriebene Reifezeit und verbringen mindestens zwölf Monate im Eichenfass.
Gran Reserva ist für besonders lange gereifte Weine vorgesehen. Rote Gran Reservas müssen insgesamt mindestens fünf Jahre reifen, davon einen vorgeschriebenen Zeitraum im Holz.
Mit zunehmender Reife können sich Fruchtaromen verändern und komplexere Noten von Gewürzen, Tabak, Leder oder getrockneten Früchten entwickeln.
Biologischer Weinbau in einem trockenen Klima
Die trockenen Bedingungen der Mancha können für biologischen Weinbau grundsätzlich Vorteile bieten.
Wenig Niederschlag bedeutet häufig geringeren Druck durch bestimmte Pilzkrankheiten. Gleichzeitig sind extreme Trockenheit und Hitze selbst große Herausforderungen.
Biologischer Weinbau bedeutet deshalb keineswegs, dass die Arbeit in dieser Landschaft einfach wäre.
Vielmehr geht es darum, Boden, Wasserhaushalt und Widerstandsfähigkeit der Reben langfristig zu erhalten.
Biodynamischer Weinbau
Biodynamischer Weinbau geht in einigen Bereichen über die Vorgaben des biologischen Weinbaus hinaus.
Der landwirtschaftliche Betrieb wird dabei stärker als zusammenhängender Organismus betrachtet. Bodenleben, Biodiversität und geschlossene Kreisläufe besitzen einen hohen Stellenwert.
Eine bekannte Zertifizierung für biodynamische Landwirtschaft ist Demeter. Auch in der Weinlandschaft von La Mancha gibt es entsprechend zertifizierte Projekte.
Was ist Orange Wine?
Orange Wine wird aus weißen Trauben hergestellt, aber ähnlich wie Rotwein mit längerem Kontakt zwischen Saft, Beerenschalen und teilweise weiteren festen Traubenbestandteilen vergoren.
Während bei klassischem Weißwein die Schalen meist früh vom Most getrennt werden, bleiben sie bei Orange Wine länger in Kontakt mit dem Wein.
Dadurch können mehr Farbe, Gerbstoffe und Aromastoffe aus den Schalen extrahiert werden.
Das Ergebnis kann deutlich strukturierter und gerbstoffreicher wirken als klassischer Weißwein. Orange Wine ist deshalb keine eigene Rebsorte, sondern beschreibt in erster Linie eine Art der Weinbereitung.
Orange Wine und Amphore – nicht dasselbe
Orange Wine wird häufig mit Amphoren verbunden. Die beiden Begriffe bedeuten jedoch nicht dasselbe.
„Orange Wine“ beschreibt vor allem den längeren Schalenkontakt weißer Trauben. Eine Amphore beschreibt dagegen das Gefäß, in dem ein Wein vergoren oder ausgebaut werden kann.
Orange Wine kann deshalb auch ohne Amphore entstehen – und in einer Amphore können ebenso klassische Weiß- oder Rotweine ausgebaut werden.
Die Parra Family – Bio und Biodynamie in La Mancha
Die Familie Parra arbeitet in der Weinlandschaft von La Mancha mit biologischem und biodynamischem Weinbau.
Rund um Las Mesas in der Provinz Cuenca entstehen Weine, bei denen neben der Arbeit im Weinberg auch traditionelle und alternative Formen der Vinifikation eine wichtige Rolle spielen.
Amphoren und andere Tonbehälter knüpfen dabei an eine alte zentralspanische Weintradition an, werden aber für zeitgemäße Weinstile neu interpretiert.
El Troyano – Verdejo als Orange Wine
El Troyano von Pablo Parra zeigt, wie weit die moderne Stilistik der Mancha vom alten Klischee des anonymen Massenweins entfernt sein kann.
Der Wein wird aus Verdejo erzeugt und als Orange Wine vinifiziert. Der Weinbau ist biologisch und biodynamisch nach Demeter zertifiziert.
Durch den Schalenkontakt erhält der Weißwein zusätzliche Struktur und eine Aromatik, die sich deutlich von einem klassisch ausgebauten Verdejo unterscheiden kann.
El Troyano steht damit für eine experimentierfreudige, handwerkliche Seite der Weinlandschaft von La Mancha.
Finca Inanna – Tradition neu interpretiert
Finca Inanna verfolgt ebenfalls einen ungewöhnlich handwerklichen Ansatz.
Alte Reben und traditionelle Methoden werden mit einer modernen Vorstellung von ökologischem Weinbau verbunden. Bei der Weinbereitung kommen unter anderem Tonamphoren und Eichenholz zum Einsatz.
Damit wird ausgerechnet in einer Region, die lange mit industrieller Weinproduktion verbunden wurde, auf sehr alte Formen der Weinbereitung zurückgegriffen.
INANNA Blanco – die weiße Seite
Mit INANNA Blanco führen wir einen biologisch erzeugten Weißwein von Finca Inanna.
Der Wein steht für einen eigenständigen handwerklichen Ansatz und zeigt, dass Weißwein aus der Mancha weit über einfache, neutrale Alltagsweine hinausgehen kann.
Gerade in einer Region mit einer so langen Weißweintradition ist diese moderne Interpretation besonders spannend.
INANNA Tinto – Tempranillo BIO
INANNA Tinto zeigt die rote Seite der Finca und wird aus Tempranillo erzeugt.
Damit steht eine der wichtigsten traditionellen roten Rebsorten Zentralspaniens im Mittelpunkt.
Der Wein verbindet die regionale Tempranillo-Tradition mit biologischer Bewirtschaftung und der handwerklichen Arbeitsweise von Finca Inanna.
Wie schmeckt Wein aus La Mancha?
Einen einzigen typischen Geschmack für La Mancha gibt es aufgrund der Größe und Rebsortenvielfalt kaum.
Airén kann zurückhaltend fruchtige, trockene Weißweine hervorbringen, während Verdejo aromatischer und kräuteriger ausfallen kann.
Cencibel beziehungsweise Tempranillo zeigt häufig Kirsche, Pflaume und dunkle Frucht. Bei Fassreife können Gewürz- und Röstaromen hinzukommen.
Orange Wines wiederum besitzen durch ihren Schalenkontakt häufig mehr Struktur und Gerbstoff als klassische Weißweine.
Die Stärke der heutigen Mancha liegt deshalb gerade in ihrer Bandbreite.
Welcher La-Mancha-Wein passt zum Essen?
Frische Weißweine passen gut zu Tapas, Fisch, Gemüse und leichten mediterranen Gerichten.
Tempranillo eignet sich zu gegrilltem Fleisch, Lamm, Pasta, Pizza und spanischen Wurstwaren.
Fassgereifte Rotweine können kräftigere Schmorgerichte und gereiften Käse begleiten.
Orange Wine bietet durch seine zusätzliche Struktur besonders spannende Kombinationen. Er kann zu kräftigem Gemüse, orientalisch gewürzten Gerichten, Käse und Gerichten funktionieren, bei denen ein klassischer Weißwein schnell zu leicht wirken würde.
La-Mancha-Wein bei WEIN KUSCH
Unser Sortiment aus der Weinlandschaft La Mancha ist klein, zeigt aber bewusst eine andere Seite der riesigen zentralspanischen Weinregion.
Finca Inanna ist mit einem biologischen Weißwein und einem biologischen Tempranillo vertreten. Beide stehen für einen handwerklichen Ansatz, bei dem traditionelle Methoden und ökologischer Weinbau miteinander verbunden werden.
El Troyano von Pablo Parra erweitert die Auswahl um einen biodynamisch erzeugten Orange Wine aus Verdejo.
Statt die Region über große Mengen abzubilden, zeigt unsere Auswahl damit Bio-Weinbau, traditionelle Rebsorten, Amphorenkultur und moderne Orange-Wine-Vinifikation – Facetten, die deutlich machen, wie vielfältig La Mancha heute sein kann.