⭐ Über 5.000 zufriedene Weinliebhaber

Cidre Fournier

Cidre Fournier steht für authentischen Bio-Cidre aus der Normandie. Seit 1943 widmet sich das familiengeführte Traditionshaus der Herstellung charaktervoller Apfel- und Birnenspezialitäten. Entdecken Sie französischen Cidre mit feiner Perlage, fruchtiger Frische und einem angenehm moderaten Alkoholgehalt von 2 bis 4,5 % Vol. – vom trockenen Brut bis zum alkoholfreien Apfel-Birnen-Pétillant.

Filter
Fournier Cidre Brut BIO

Inhalt: 0.75 Liter (9,27 €* / 1 Liter)

6,95 €*
Fournier Cidre Demi-Sec BIO

Inhalt: 0.75 Liter (9,27 €* / 1 Liter)

6,95 €*
Fournier Cidre Rosé BIO

Inhalt: 0.75 Liter (9,27 €* / 1 Liter)

6,95 €*
Fournier Petillant de Pomme & Poire BIO - Apfel-Birnen-Secco

Inhalt: 0.75 Liter (9,27 €* / 1 Liter)

6,95 €*
Fournier Poiré BIO

Inhalt: 0.75 Liter (9,27 €* / 1 Liter)

6,95 €*
Fournier Pommeau de Normandie

Inhalt: 0.7 Liter (25,71 €* / 1 Liter)

18,00 €*

Cidre Fournier – französischer Bio-Cidre aus der Normandie

Cidre gehört zur Normandie wie Wein zum Burgund. Die französische Region ist seit Jahrhunderten für ihre Apfelgärten und die Herstellung charaktervoller Apfelweine bekannt. Einer der traditionsreichen Erzeuger ist Cidre Fournier, ein Familienbetrieb aus Lalacelle im Süden der Normandie.

Seit 1943 widmet sich die Familie Fournier dem Anbau von Äpfeln und Birnen sowie deren Verarbeitung zu Cidre, Poiré und weiteren Fruchtspezialitäten. Dabei steht nicht ein möglichst einheitlicher Geschmack im Mittelpunkt, sondern die Vielfalt unterschiedlicher Früchte, ihre natürliche Aromatik und eine sorgfältig gesteuerte Gärung.

Bei WEIN KUSCH entdecken Sie verschiedene Bio-Spezialitäten von Fournier – vom trockenen Cidre Brut über den fruchtigeren Demi-Sec bis zu Cidre Rosé, Poiré aus Birnen und dem alkoholfreien Apfel-Birnen-Pétillant.

Die Normandie – Frankreichs traditionsreiche Cidre-Region

Die Normandie liegt im Nordwesten Frankreichs und ist durch den Einfluss des Atlantiks geprägt. Vergleichsweise milde Temperaturen und regelmäßige Niederschläge schaffen günstige Bedingungen für den Obstbau.

Neben den bekannten Apfelplantagen gehören auch Birnbäume seit Langem zur Landschaft. Aus den Früchten entstehen ganz unterschiedliche regionale Spezialitäten: Cidre, Poiré, Apfelsaft und darüber hinaus beispielsweise Calvados und Pommeau.

Entscheidend für die Qualität des Cidres ist nicht allein die Herkunft, sondern vor allem die Auswahl der Früchte. Traditionelle Cidre-Äpfel unterscheiden sich häufig deutlich von gewöhnlichen Tafeläpfeln. Manche besitzen ausgeprägte Säure, andere bringen Süße oder einen hohen Gehalt an Gerbstoffen mit.

Erst durch die geschickte Kombination verschiedener Apfelsorten entsteht ein ausgewogener Cidre mit Frucht, Frische, Struktur und Tiefe.

Die Cidrerie Fournier – Familiengeschichte seit 1943

Die Geschichte von Fournier beginnt im Jahr 1943. Damals gründete die Familie ihre Cidrerie in der südlichen Normandie. Der Betrieb befindet sich in Lalacelle, unweit von Alençon im Département Orne.

Über mehrere Generationen wurde das Unternehmen weitergeführt und entwickelt. Heute verbindet Fournier die traditionelle Herstellung normannischer Apfelweine mit moderner Kellertechnik und einer breiten Auswahl unterschiedlicher Cidre-Stile.

Nach eigenen Angaben bewirtschaftet Fournier rund 150 Hektar Obstgärten. Dabei spielt die Auswahl geeigneter Apfel- und Birnensorten eine wichtige Rolle. Die Früchte werden nicht allein nach Ertrag, sondern insbesondere nach ihren geschmacklichen und verarbeitungstechnischen Eigenschaften ausgewählt.

Obstgärten, Bio-Anbau und nachhaltige Bewirtschaftung

Fournier legt großen Wert auf den Umgang mit seinen Obstgärten. Der Betrieb beschreibt sowohl biologisch erzeugte Früchte als auch Obstflächen mit der französischen Umweltzertifizierung Haute Valeur Environnementale (HVE).

HVE und Bio sind dabei unterschiedliche Zertifizierungssysteme. Während die ökologische Landwirtschaft verbindliche Regeln für die Erzeugung biologischer Produkte vorgibt, bewertet HVE verschiedene Umweltaspekte der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung.

Eine Besonderheit bei Fournier ist der Einsatz von Schafen zur Beweidung der Obstgärten. Die Tiere halten den Bewuchs zwischen den Bäumen kurz und unterstützen so die Pflege der Flächen. Auch Bienen und andere Bestäuber spielen für die Fruchtbildung eine wichtige Rolle.

Bei den Bio-Cidres von Fournier verbindet sich diese Beschäftigung mit den Obstgärten mit dem Ziel, den natürlichen Charakter der verwendeten Äpfel und Birnen im fertigen Getränk erkennbar zu machen.

Wie wird Cidre hergestellt?

Cidre entsteht durch die alkoholische Gärung von Apfelsaft. Im Unterschied zu einem gewöhnlichen Apfelsaft wird der natürlich enthaltene Fruchtzucker dabei durch Hefen teilweise oder weitgehend in Alkohol umgewandelt.

Der Herstellungsprozess beginnt bereits im Obstgarten. Die Äpfel werden entsprechend ihrer Reife und ihrer geschmacklichen Eigenschaften geerntet. Anschließend werden sie sortiert, gereinigt und zerkleinert.

Durch das Pressen entsteht der Apfelmost, der die Grundlage für den späteren Cidre bildet. Bei der Gärung wandeln Hefen den Zucker in Alkohol und Kohlendioxid um. Wie weit die Gärung fortschreitet, beeinflusst unter anderem den Alkoholgehalt und die verbleibende Süße.

Nach der Gärung kann der Cidre weiter reifen, bevor er gefiltert, gegebenenfalls stabilisiert und abgefüllt wird. Je nach Herstellungsverfahren kann die Kohlensäure aus der Gärung stammen oder bei der Bereitung eingestellt werden.

Anders als bei Champagner ist eine zweite Gärung in der Flasche keine allgemeine Voraussetzung für die Herstellung von Cidre. Die genaue Verarbeitung hängt vom jeweiligen Erzeuger und Produkt ab.

Wie arbeitet Fournier bei der Cidre-Herstellung?

Fournier beschreibt einen mehrstufigen Herstellungsprozess, der mit der Auswahl geeigneter Früchte beginnt. Die Apfelernte startet im Herbst. Nach dem Sortieren und Reinigen werden die Früchte zerkleinert und gepresst.

Der gewonnene Saft durchläuft anschließend eine langsame Gärung. Fournier betont dabei den Erhalt der natürlichen Fruchtaromen. Danach darf der Cidre in größeren Behältern reifen, damit sich seine geschmacklichen Komponenten verbinden und harmonisieren können.

Diese Kombination aus Fruchtauswahl, Gärführung und Reifung ist entscheidend für die verschiedenen Stilrichtungen des Hauses. Ein trockener Brut soll schließlich andere Eigenschaften zeigen als ein fruchtiger Demi-Sec oder ein besonders aromatischer Rosé.

Brut, Demi-Sec und Doux – wie unterscheiden sich die Cidre-Stile?

Wer französischen Cidre kaufen möchte, begegnet häufig den Bezeichnungen Brut, Demi-Sec und Doux. Sie helfen dabei, die geschmackliche Ausrichtung einzuschätzen.

Brut bezeichnet einen trockeneren Cidre mit vergleichsweise wenig wahrnehmbarer Süße. Die Apfelfrucht wirkt häufig klarer, während Säure und gegebenenfalls Gerbstoffe deutlicher hervortreten. Brut eignet sich deshalb besonders gut als Aperitif oder Speisenbegleiter.

Demi-Sec liegt geschmacklich zwischen trocken und süß. Die Frucht wirkt runder und zugänglicher, ohne dass die erfrischende Säure verloren gehen muss. Gerade zu herzhaften Gerichten mit einer leicht süßlichen Komponente kann dieser Stil sehr interessant sein.

Doux bezeichnet einen süßeren, häufig besonders fruchtbetonten Cidre. Die verbleibende Süße macht ihn unter anderem zu einem angenehmen Begleiter von Desserts und Gebäck.

Die Begriffe sind allerdings nicht mit den Dosage-Bezeichnungen von Champagner gleichzusetzen. Beim Cidre hängt die Süße wesentlich mit dem Fruchtzucker und dem Verlauf der Gärung zusammen.

Cidre Rosé – woher kommt die rosa Farbe?

Cidre Rosé ist eine besondere Spielart des französischen Apfelweins. Seine Farbe kann je nach Produkt und Herstellungsweise auf unterschiedliche Weise entstehen.

Beim Cidre Rosé von Fournier spielen nach Angaben des Herstellers rotfleischige Äpfel eine entscheidende Rolle. Sie verleihen dem Cidre seine charakteristische rosafarbene Erscheinung.

Geschmacklich verbindet dieser Stil die Frische des Apfels mit einer besonders charmanten, fruchtbetonten Aromatik. Er ist eine spannende Alternative für alle, die fein perlende Getränke mit lebendiger Frucht bevorzugen.

Poiré – die normannische Spezialität aus Birnen

Neben Cidre gehört Poiré zu den traditionellen Getränken der Normandie. Während Cidre überwiegend aus Äpfeln entsteht, wird Poiré aus Birnen hergestellt.

Auch hier sind die verwendeten Früchte entscheidend. Spezielle Mostbirnen können ausgeprägte Säure, Gerbstoffe und eine besondere aromatische Struktur mitbringen.

Poiré wirkt häufig feingliedrig, frisch und duftig. Seine Birnenaromatik macht ihn zu einer eigenständigen Spezialität und nicht einfach zu einer Variante von Apfel-Cidre.

Der Bio-Poiré von Fournier ergänzt das Sortiment um eine besonders interessante Alternative zu klassischem Cidre.

Alkoholfreier Apfel-Birnen-Pétillant von Fournier

Nicht jede perlende Apfel- oder Birnenspezialität ist automatisch ein alkoholischer Cidre. Fournier bietet mit seinem Pétillant Pomme-Poire Bio auch ein alkoholfreies Getränk auf Basis von Apfel und Birne an.

Hier steht die natürliche Fruchtaromatik im Vordergrund: Apfel bringt Frische, Birne eine weiche, aromatische Komponente. Die Perlage macht daraus eine elegante Alternative für alle, die bewusst auf Alkohol verzichten möchten.

Der Apfel-Birnen-Pétillant ist dabei kein klassischer entalkoholisierter Wein, sondern eine eigenständige alkoholfreie Fruchtspezialität.

Wie viel Alkohol enthält Cidre Fournier?

Ein wesentliches Merkmal der bei WEIN KUSCH ausgewählten alkoholhaltigen Cidres von Fournier ist ihr vergleichsweise moderater Alkoholgehalt.

Die geführten Varianten liegen zwischen 2 und 4,5 % Vol. und damit deutlich unter dem Alkoholgehalt vieler klassischer Weine und Schaumweine.

Wie viel Alkohol ein Cidre tatsächlich enthält, hängt insbesondere von der Ausgangsmenge an Zucker und vom Verlauf der Gärung ab. Die genaue Angabe finden Sie jeweils beim einzelnen Produkt.

Wer vollständig auf Alkohol verzichten möchte, findet mit dem alkoholfreien Apfel-Birnen-Pétillant eine passende Alternative.

Cidre oder Apfelwein – was ist der Unterschied?

Sowohl französischer Cidre als auch deutscher Apfelwein entstehen grundsätzlich durch die Vergärung von Apfelsaft. Der Unterschied liegt deshalb nicht in einem völlig anderen Ausgangsprodukt.

Vielmehr unterscheiden sich die Traditionen häufig durch die verwendeten Apfelsorten, die Gärführung, die verbleibende Süße und die Kohlensäure.

Normannischer Cidre ist typischerweise perlend und kann von trocken bis deutlich fruchtig-süß reichen. Klassischer hessischer Apfelwein wird dagegen häufig trocken und ohne ausgeprägte Perlage getrunken.

Beide Getränke besitzen eigenständige regionale Traditionen. Cidre ist deshalb nicht einfach nur ein französischer Name für ein überall identisches Produkt.

Cidre oder Cider – gibt es einen Unterschied?

Die Begriffe Cidre und Cider werden häufig für verwandte Getränke aus vergorenem Apfelsaft verwendet.

Cidre ist die französische Bezeichnung und wird besonders mit den Traditionen der Normandie und der Bretagne verbunden. Cider ist vor allem im englischsprachigen Raum gebräuchlich.

Je nach Herkunft können sich Apfelsorten, Süße, Kohlensäure, Alkoholgehalt und Herstellungsweise deutlich unterscheiden. Die Schreibweise allein garantiert deshalb keinen bestimmten Geschmack.

Zu welchem Essen passt Cidre?

Cidre ist ein ausgesprochen vielseitiger Speisenbegleiter. Seine Verbindung aus Frucht, Säure und Perlage kann sowohl leichte als auch kräftigere Gerichte ergänzen.

Ein trockener Cidre Brut passt besonders gut zu herzhaften Crêpes und Galettes, Fisch, Meeresfrüchten, Geflügel und mildem Käse.

Demi-Sec harmoniert mit Gerichten, die Frucht, Würze und eine leichte Süße verbinden. Dazu gehören beispielsweise Ofengemüse, Schweinefleisch, herzhafte Tartes oder milde bis mittelkräftige Käsesorten.

Cidre Rosé eignet sich als fruchtiger Aperitif und zu leichteren Speisen. Poiré kann besonders reizvoll zu Ziegenkäse, mildem Weichkäse oder feinen Vorspeisen sein.

Zu Apfelkuchen, Crêpes oder anderen fruchtigen Desserts können wiederum süßere Cidre-Stile eine schöne Wahl sein.

Wie trinkt man Cidre richtig?

Cidre wird in der Regel gut gekühlt serviert, sollte aber nicht so kalt sein, dass seine Fruchtaromen kaum noch wahrnehmbar sind.

Für viele Cidres ist eine Trinktemperatur von ungefähr 6 bis 10 °C ein sinnvoller Ausgangspunkt. Je nach Stil kann eine etwas höhere Temperatur die Aromatik besser zur Geltung bringen.

In der Normandie wird Cidre traditionell auch aus kleinen Keramikschalen getrunken. Ein gewöhnliches Weinglas eignet sich allerdings hervorragend, um Frucht, Duft und Perlage wahrzunehmen.

Cidre, Crémant oder Champagner?

Obwohl alle drei Getränke prickeln können, unterscheiden sie sich grundlegend in ihren Ausgangsprodukten und Herstellungstraditionen.

Cidre entsteht aus vergorenem Apfelsaft. Crémant und Champagner sind dagegen Schaumweine aus Trauben, für die besondere Herkunfts- und Herstellungsregeln gelten.

Wer die fruchtige Frische von Cidre schätzt, aber auch Schaumweine aus Trauben kennenlernen möchte, findet in unserer Schaumwein-Auswahl weitere interessante Stilrichtungen.

Dort entdecken Sie unter anderem Champagner sowie weitere französische und internationale Schaumweinspezialitäten.

Französische Genusskultur über die Normandie hinaus

Die Normandie ist vor allem für ihre Apfel- und Birnenspezialitäten bekannt. Frankreich bietet darüber hinaus eine außergewöhnliche Vielfalt unterschiedlicher Weinlandschaften.

Wer die französische Genusskultur weiter entdecken möchte, findet in unserer Kategorie Wein aus Frankreich eine Auswahl charaktervoller Weine aus verschiedenen Regionen und von unterschiedlichen Erzeugern.

Besonders spannend ist der Vergleich zwischen den unterschiedlichen französischen Traditionen: Während in der Normandie Äpfel und Birnen im Mittelpunkt stehen, prägen in den Weinregionen Rebsorten, Weinbergsböden und die Arbeit der Winzer den Charakter der Getränke.

Cidre Fournier bei WEIN KUSCH online kaufen

Bei WEIN KUSCH finden Sie ausgewählte Spezialitäten der französischen Familiencidrerie Fournier. Unser Sortiment umfasst verschiedene Cidre-Stile sowie Poiré und den alkoholfreien Apfel-Birnen-Pétillant.

Ob Sie einen trockenen Bio-Cidre als Aperitif suchen, einen fruchtigen Begleiter zum Essen oder eine alkoholfreie Alternative mit feiner Perlage entdecken möchten: Die unterschiedlichen Spezialitäten von Fournier zeigen, wie vielseitig die normannische Apfel- und Birnenkultur sein kann.

Entdecken Sie Cidre Fournier bei WEIN KUSCH und finden Sie den Stil, der am besten zu Ihrem Geschmack passt.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Cidre Fournier

Was ist Cidre?
Cidre ist ein Getränk aus vergorenem Apfelsaft. Je nach Herkunft, Apfelsorten und Herstellung kann er trocken oder süß, still oder perlend und unterschiedlich alkoholstark sein. Besonders bekannt ist französischer Cidre aus der Normandie und der Bretagne.
Woher kommt Cidre Fournier?
Cidre Fournier stammt aus Lalacelle im Département Orne in der südlichen Normandie, unweit von Alençon. Die Familiencidrerie besteht seit 1943.
Seit wann gibt es Cidre Fournier?
Die Geschichte der Cidrerie Fournier begann 1943. Der Familienbetrieb wurde über mehrere Generationen weitergeführt und stellt heute verschiedene Cidres, Poirés und alkoholfreie Fruchtspezialitäten her.
Wie wird Cidre hergestellt?
Für Cidre werden geeignete Äpfel geerntet, sortiert, zerkleinert und gepresst. Der gewonnene Apfelsaft wird anschließend vergoren. Hefen wandeln dabei natürlichen Fruchtzucker in Alkohol und Kohlendioxid um. Je nach Stil folgen Reifung, Stabilisierung und Abfüllung.
Ist Cidre Fournier Bio?
Fournier bietet verschiedene biologisch zertifizierte Cidres, Poirés und Fruchtspezialitäten an. Achten Sie bei der Auswahl auf die jeweilige Bio-Kennzeichnung des Produkts.
Was bedeutet HVE bei Fournier?
HVE steht für Haute Valeur Environnementale, eine französische Umweltzertifizierung für landwirtschaftliche Betriebe. Sie ist nicht mit der Bio-Zertifizierung gleichzusetzen. Fournier beschreibt sowohl HVE-zertifizierte Obstgärten als auch biologisch erzeugte Früchte.
Wie viel Alkohol enthält Cidre Fournier?
Die bei WEIN KUSCH ausgewählten alkoholhaltigen Cidres von Fournier enthalten zwischen 2 und 4,5 % Vol. Alkohol. Die genaue Angabe finden Sie auf der jeweiligen Produktseite. Daneben gibt es einen alkoholfreien Apfel-Birnen-Pétillant.
Was ist der Unterschied zwischen Cidre Brut und Demi-Sec?
Brut ist ein trockenerer Cidre mit weniger wahrnehmbarer Süße. Demi-Sec besitzt eine rundere, fruchtigere Stilistik mit mehr Restsüße. Beide können hervorragend zum Essen passen.
Ist Cidre Brut trocken?
Ja. Brut bezeichnet bei französischem Cidre einen trockeneren Stil. Er wirkt häufig frischer und weniger süß als Demi-Sec oder Doux.
Was bedeutet Demi-Sec bei Cidre?
Demi-Sec bedeutet sinngemäß halbtrocken. Der Cidre besitzt mehr wahrnehmbare Süße als ein Brut und zeigt häufig eine besonders fruchtige, zugängliche Aromatik.
Warum ist Cidre Rosé rosa?
Die Farbe kann je nach Herstellungsweise unterschiedliche Ursachen haben. Beim Cidre Rosé von Fournier stammen die rosafarbenen Töne nach Angaben des Herstellers von rotfleischigen Äpfeln.
Was ist Poiré?
Poiré ist eine traditionelle französische Spezialität aus vergorenem Birnensaft. Er wird insbesondere mit der Normandie verbunden und kann eine feine Perlage sowie eine frische, duftige Birnenaromatik besitzen.
Ist der Apfel-Birnen-Pétillant von Fournier alkoholfrei?
Ja. Der Pétillant Pomme-Poire Bio von Fournier ist eine alkoholfreie Fruchtspezialität aus Apfel und Birne mit erfrischender Perlage. Er ist kein klassischer entalkoholisierter Wein.
Ist Cidre das Gleiche wie Apfelwein?
Beide entstehen grundsätzlich durch die Vergärung von Apfelsaft. Unterschiede bestehen häufig bei Apfelsorten, Süße, Kohlensäure und regionaler Herstellungstradition. Normannischer Cidre ist typischerweise perlend, während klassischer hessischer Apfelwein häufig still und trocken ist.
Was ist der Unterschied zwischen Cidre und Cider?
Cidre ist die französische, Cider die englische Bezeichnung für verwandte Getränke aus vergorenem Apfelsaft. Je nach Herkunft und Erzeuger können sich Geschmack, Süße, Kohlensäure und Alkoholgehalt unterscheiden.
Hat Cidre immer Kohlensäure?
Nein. Cidre kann je nach Stil und Herstellungsweise still oder perlend sein. Die in Frankreich besonders bekannten normannischen Cidres sind häufig mit Kohlensäure ausgestattet.
Wird Cidre wie Champagner hergestellt?
Nicht grundsätzlich. Champagner entsteht nach verbindlichen Regeln durch traditionelle Flaschengärung. Bei Cidre gibt es unterschiedliche Verfahren. Eine zweite Gärung in der Flasche ist keine allgemeine Voraussetzung für Cidre.
Zu welchem Essen passt Cidre?
Trockener Cidre Brut passt beispielsweise zu Galettes, Fisch, Meeresfrüchten und Käse. Demi-Sec harmoniert mit herzhaften Tartes, Geflügel oder Ofengemüse. Süßere Cidres können auch zu Crêpes und fruchtigen Desserts serviert werden.
Wie kalt sollte man Cidre trinken?
Viele Cidres schmecken bei ungefähr 6 bis 10 °C besonders angenehm. Zu starke Kühlung kann die Fruchtaromen verdecken. Die ideale Temperatur hängt vom jeweiligen Cidre-Stil ab.
Welches Glas verwendet man für Cidre?
Cidre kann sehr gut aus einem gewöhnlichen Weinglas getrunken werden. In der Normandie sind traditionell auch kleine Keramikschalen verbreitet. Ein Weinglas macht die Aromen besonders gut wahrnehmbar.
Wo kann ich Cidre Fournier kaufen?
Bei WEIN KUSCH können Sie ausgewählte Bio-Cidres von Fournier aus der Normandie online bestellen. Das Sortiment umfasst unterschiedliche Cidre-Stile, Poiré und den alkoholfreien Apfel-Birnen-Pétillant.
Wo finde ich weitere französische Schaumweine?
Weitere prickelnde Spezialitäten finden Sie in unserer Schaumwein-Kategorie . Dort entdecken Sie unter anderem Champagner und weitere Schaumweine aus unterschiedlichen Regionen und von ausgewählten Erzeugern.